01. Dezember 2023

LiTOPIA: Paradise City

Spannung pur verspricht Zoë Becks Lesung aus ihrem vielfach, u. a. mit dem Deutschen Krimipreis, ausgezeichneten Roman »Paradise City«.

Deutschland in der Zukunft. Die Küsten sind überschwemmt, weite Teile des Landes sind entvölkert, und die Natur erobert sich verlassene Ortschaften zurück. Regierungssitz ist Frankfurt, das mit dem gesamten Rhein-Main-Gebiet zu einer einzigen Megacity verschmolzen ist. Dort, wo es eine Infrastruktur gibt, funktioniert sie einwandfrei. Nahezu das gesamte Leben wird von Algorithmen gesteuert. Allen geht es gut – solange sie keine Fragen stellen. Doch gerade das tut Liina, Mitarbeiterin bei einem der letzten nichtstaatlichen Nachrichtenportale. Und sie stößt bei einer Recherche auf eine schaurige Wahrheit: Jemand, der ihr sehr nahesteht, hat die Macht, über Leben und Tod fast aller Menschen im Land zu entscheiden. Und diese Macht gerät außer Kontrolle …

Die Spannung dieses Romans besteht neben der packenden Story in der Spekulation über eine mögliche Zukunft, die mit Blick auf die jüngste Vergangenheit erschreckend realistisch erscheint. Zoë Becks Thriller spinnt das Szenario einer Massenepidemie und chipbasierter Gesundheitsversorgung vor dem Hintergrund von Vollbeschäftigung, sauberen Straßen und staatlicher Nachrichtenrundumversorgung weiter – stets aus einer dezidiert feministischen Perspektive.

Info & Anfahrt: Wir freuen uns sehr darüber, wenn die Anreise zu der Veranstaltung ganz in unserem Festivalsinn möglichst klimafreundlich erfolgt. Die Location ist gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden bzw. zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar. Helfen Sie uns gerne dabei, ein echtes Ausrufezeichen in Sachen Nachhaltigkeit zu setzen! Ein Anreiseplan zum Veranstaltungsort gibt es hier.

Welchen Beitrag kann Literatur im Kampf gegen den Klimawandel leisten? In der Podiumsdiskussion »Nachhaltigkeit im Literaturbetrieb« schauen Expert*innen dabei sowohl auf die Handlungen und deren Auswirkungen im Literaturbetrieb als auch auf die Macht und Möglichkeiten der Worte. Welche aufklärischen, visionären und konkreten Ideen kann es geben?

Es wird diskutiert, wie die literarische Welt nachhaltig funktionieren kann. Vor welchen Herausforderungen und Chancen stehen Autor*innen, Verlage, Kulturschaffenden und auch die Lesenden? Welche Möglichkeiten bieten sich den unterschiedlichen Genres – Sachbuch, Prosa oder Lyrik?

Den Impulsvortrag hält Samuel Kramer. Der Frankfurter Philosoph spricht unter dem Titel »Affektive Gerechtigkeit und emotionale Kompetenz im Angesicht von Krisen« darüber, inwieweit persönliches Gerechtigkeitsempfinden und Emotionskompetenz gerade in diesen Zeiten Einfluss auf den Kulturbetrieb nehmen.

Moderiert wird die Veranstaltung von Anne Weiss, die seit Jahren als Autorin und Veranstalterin der ersten deutschen Klimabuchmesse sowie als Gründungsmitglied der Writers für Future aktiv für Nachhaltigkeit und Klimaschutz eintritt.

Info & Anfahrt: Wir freuen uns sehr darüber, wenn die Anreise zu der Veranstaltung ganz in unserem Festivalsinn möglichst klimafreundlich erfolgt. Die Location ist gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden bzw. zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar. Helfen Sie uns gerne dabei, ein echtes Ausrufezeichen in Sachen Nachhaltigkeit zu setzen! Ein Anreiseplan zum Veranstaltungsort gibt es hier.

Die Schauspieler*innen Annika Schilling und Alois Reinhardt übertragen Elemente des Theaterstücks »Unsere Welt neu denken« in eine szenische Duo-Lesung. 

Maja Göpels Sachbuch »Unsere Welt neu denken. Eine Einladung« ist mittlerweile ein Bestseller. Die Autorin lädt dazu ein, unser auf stetiges Wachstum ausgerichtete Bild von Wirtschaft und Umwelt zu hinterfragen und nach gemeinsamen Lösungen zu suchen, die Zukunft unseres Planeten in die eigene Hand zu nehmen. Denn bei all unserem Wissen über Klimawandel und soziale Ungerechtigkeit, scheinen wir doch noch immer in starren Strukturen des Denkens zu verharren, die es aufzubrechen gilt.

Das Theater Bonn hat aus diesem wissenschaftlichen Essay einen sinnlich überzeugenden Theaterabend gestaltet, in denen die Fakten und Gedanken ästhetisch geformt werden. In Bielefeld sind in einer eigens für LiTOPIA entwickelten szenischen Lesung Versatzstücke der Bonner Inszenierung zu erleben. Die Schauspieler*innen Annika Schilling und Alois Reinhardt lesen, spielen und laden ein, neu zu denken.

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In der LiTOPIA-Abschlussveranstaltung liest die Schauspielerin Anna Thalbach aus T. C. Boyles aktuellem Roman »Blue Skies«. Die eindringliche Stimme von Anna Thalbach und ein Text des »godfather of climate fiction«, der lachen und verzweifeln lässt, lassen vermutlich noch viele Fragen offen, nachdem der letzte Vorhang gefallen ist.

»Blue Skies« ist ein dezent satirischer Klima- und Gesellschaftsroman, »der den Kopf fordert, zum Denken anregt, aber dabei auch sehr komödiantisch erzählt ist.« (Denis Scheck, WDR). »Der Planet stirbt, siehst du das nicht?«, wirft Cooper seiner Mutter vor – obwohl diese doch mittlerweile bereits Heuschrecken frittiert anstatt Fleisch zu braten. Die Frage nach dem Verhältnis zur Umwelt fordert auch das Verhältnis der Mitglieder der amerikanischen Mittelschichtfamilie heraus: Sohn Cooper stellt als Biologe sein Leben ganz in den Dienst der Insekten, während seine Schwester Cat lieber eine Tigerpython als Accessoire um den Hals trägt und Mutter Ottilie versucht, zwischen Insektensterben, Waldbränden und Überschwemmungen die Familie zusammenzuhalten.

»Blue Skies« verdichtet die längst eingetretenen Folgen des Klimawandels zu einem erschreckenden Szenario und erzählt zugleich über die emotionalen Untiefen des Menschseins, die (banalen) Konflikte, die man auch im apokalyptisch-endzeitlichen Alltag noch auszufechten hat. Und am Ende ist es doch da: das kleine Fünckchen Hoffnung.

Die Lesung wird musikalisch begleitet von Helene Schütz und Dante Montoya. Harfe und Flöte nehmen in Kompositionen von Tore Takemitsu (Toward the Sea III, 3. Satz: Cape Cod), Jörg-Peter Mittmann (Ein blauer Augenblick ist nur mehr Seele, aus: spektral), Jacques Ibert (Entr`acte) und Erik Satie (Gymnopedie Nr. 1) Themen und Atmosphäre des Romans auf und erweitern ihn um eine neue Ebene.

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Der Autor Tim Holland stellt in Lesung und Gespräch sein utopisches Langgedicht »wir zaudern, wir brennen« vor.

Die aktuell zu beobachtenden klimatologischen, technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen sind Ausgangspunkte kraftvoller, poetischer Erkundungen, die trotz aller Dystopie eigenartig hoffnungsvoll anmuten.

»wir zaudern, wir brennen« geht den Fragen nach, wie wir zu einem neuen »wir« gelangen, wie oft man Revolution geübt haben muss, bevor man sie ausführt. Und können Menschen, Tiere und Pflanzen gleichberechtigt zusammenleben? In dem nahezu rauschhaften Langgedicht, einem Trotzgesang, einer Hymne der Wellen, in poetischen Manifesten, Berichten von Heimlichtuereien und einigen Notizen zu neuen Wesen erkundet Tim Holland eine Zukunft, die möglich, wenn nicht sogar notwendig ist.

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Den Auftakt des nachhaltigen Literaturfestivals LiTOPIA macht die Band DOTA. In Duo Besetzung, mit Gesang und Gitarre(n), sind sie im Forum Bielefeld zu erleben.  

Politisches Bewusstsein und ein klarer Fokus auf Nachhaltigkeitsthemen zeichnet die Musik des Duos aus. Der Song »Keine Zeit« ist zur Hymne der Klimabewegung geworden.

Politisch engagiert, begnügt sich DOTA nicht damit, die »richtige« Meinung zu haben und Parolen für die eh schon Gleichgesinnten zu liefern. Stattdessen konfrontiert sie sich mit ihrer eigenen Ratlosigkeit. Keine Antworten, dafür Lieder, in denen man sich zumindest für die Dauer eines Refrains der Utopie hingeben kann. Damit entlarvt sie immer den eigenen Standpunkt, nimmt ihn analytisch auf die Schippe und sich selbst nicht zu ernst.

DOTA schreibt Lieder, die tatsächlich gebraucht werden. Lieder, die den Blick auf die Welt nachhaltig verändern und öffnen – in kleinen, alltäglichen Details und im großen Ganzen.

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»Ein Funken Pluriversum« verbindet entwicklungspolitische Fragestellungen mit lateinamerikanischer Musik des Duos Grupo Sal und faszinierenden Projektionen des Künstlers Johannes Keitel.

Das Duo Grupo Sal, der Projektionskünstler Johannes Keitel und der live zugeschaltete Intellektuelle und Politiker Alberto Acosta gestalten ein kompaktes Multimedia-Programm mit lateinamerikanischer Musik, fantastischen Projektionen und pointierten Beiträgen. Unter dem Motto »Was dringend zu tun ist, um die Welt zu verändern und gerechter zu machen« befasst sich die Veranstaltung mit internationalen entwicklungspolitischen Brennpunkten und wichtigen Aspekten einer nachhaltigeren und gerechteren Welt. Unter PLURIVERSUM wird die Erkenntnis, die Anerkennung und die Verbreitung einer unerkannten bzw. unterdrückten Vielfalt von emanzipatorischen Perspektiven verstanden.

Das Zusammenspiel von Musik, Projektionen und entwicklungspolitischen Impulsen macht die pluriversale Botschaft sinnlich erfahrbar und das Publikum kann eintauchen in die Welt des Pluriversums.

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Die Bühne wird für literarische Wortakrobat*innen eröffnet: Der Poetry Slam for Future lässt Sprache, Gedichte und Klimaaktivismus nur so sprudeln.

Hitzewellen, Trockenheit, Waldbrände, Sturm und Hochwasser – die Klimakrise zeigt ihre Auswirkungen schon lange. Doch welche chaotischen Kräfte die Krise im Inneren von uns Menschen auslöst, steht in keiner Berichterstattung. Vielleicht lassen sich mit Gedichten die Worte dafür finden.

Der Poetry Slam for Future ist eine kraftvolle Widmung dem Planeten gegenüber. Durch die Veranstaltung führt der Bochumer Star der deutschsprachigen Poetry Slam-Szene Sebastian 23, frisch ausgezeichnet mit dem »Alfred-Müller-Felsenburg Preis für aufrechte Literatur«. Im Line-up sind zudem die Düsseldorferin Meral Ziegler, die Hamburgerin Shafia Khawaja und der Frankfurter Samuel Kramer.

Poetry Slam bietet eine einzigartige Plattform für Künstler*innen, um ihre Gedichte und Botschaften rund um das Klima mit dem Publikum zu teilen. Das Publikum wird Zeuge einer eindrucksvollen Fusion von Kunst und Aktivismus, in der die poetische Sprache die Herzen und Köpfe gleichermaßen anspricht.

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30. November 2023

LiTOPIA: Vega. Die Klima-Saga

Marion Perko stellt für Kinder, Jugendliche und auch Große ihre Fantasy-Klima-Saga »Vega« vor. In den zwei Bänden rund um das Mädchen Vega gibt es Spannung, Liebe, Action und Fantastisches.

Deutschland 2052: Die Menschen leiden unter heißen, trockenen Sommern. Um die Wasserknappheit zu lindern, arbeitet Vega als Wettermacherin – sie beeinflusst die Wolken und lässt es regnen. Doch sie hütet ein Geheimnis: Anders als ihre Kolleg*innen benutzt sie dazu keine Chemikalien und Drohnen. Denn Vega kann mit der Kraft ihrer Gedanken Wind und Regen rufen. In einer Welt, die von Dürre und Stürmen geprägt ist, hat diese Gabe einen unschätzbaren Wert und Vega wird von den Mächtigen bedroht. Vega gerät immer tiefer in ein undurchsichtiges Netz aus einflussreichen Umweltbehörden, Aktivist*innen und Konzernen. Wem kann sie noch vertrauen? Und wie die Menschen schützen, die sie liebt? Vega ist ungestüm und selbstbestimmt, den Mächtigen ständig unbequem und, wenn es drauf ankommt, eine wortwörtliche Naturgewalt.

Ich stellte mich in den Sturm, ohne Angst, voller Zutrauen – denn ich kannte ihn. Ich kannte den Sturm, so wie ich den Schnee kannte und den Nebel und die Wolkensäulen, die hoch in den Himmel stiegen und als Gewitter niedergingen. […] Nur den Sturm, der die Welt verändern würde, den sah ich nicht kommen.

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29. November 2023

LiTOPIA

Wie greift Literatur die Themen Klima und Nachhaltigkeit auf? Welche Zusammenhänge und Wechselwirkungen gibt es zwischen der Klimaentwicklung und ihrer literarischen Produktion und Rezeption? Das Literaturfestival LiTOPIA widmet sich vom 15. Februar 2024 bis zum 18. Februar 2024 vier Tage lang diesen Fragestellungen.

Lesungen, Konzerte, Vorträge und Diskussionsrunden richten den Blick dabei sowohl auf die großen, globalen Themen des Klimawandels als auch auf die Probleme und Möglichkeiten, die Menschen in der Region vor der eigenen Haustür betreffen. Auch LiTOPIA selbst wird (möglichst) klimaneutral geplant und durchgeführt. Wie können wir der Klimawende gesellschaftlich, literarisch und kulturell begegnen? Das literarische und musikalische Programm ist für verschiedene Altersgruppen konzipiert. Freuen Sie sich auf hochkarätige Autor*innen, Musiker*innen und Akteur*innen und unterschiedliche Formate wie zum Beispiel einen KlimaPoetry-Slam oder dialogische Lesungen. In verschiedenen Workshops – wie Upcycling, einer Zukunftswerkstatt oder einem Schreibworkshop – können die Besucher*innen selbst aktiv werden.

Informationen zur Konzeption, Planung und Zielsetzung von LiTOPIA gibt der künstlerische Leiter, Karsten Strack, in einem Interview, das Sie hier lesen können.

PROGRAMM

15. Februar 2024

DOTA: Konzert

17. Februar 2024

TIM HOLLAND: »wir zaudern, wir brennen«

Workshop: Papier-Upcycling

Schreibwerkstatt Zukunft

MONA RIEKEN: »Transformationsprozesse im Alltag und in der Kultur«

ZOË BECK: »Paradise City«

SZENISCHE LESUNG: »Unsere Welt neu denke

GRUPO SAL: »Ein Funken Pluriversum«

18. Februar 2024

MARION PERKO: »Vega – die Klima-Saga«

LUISA NEUBAUER: Vortrag

PODIUMSDISKUSSION: »Nachhaltigkeit im Literaturbetrieb«

POETRY SLAM FOR FUTURE

ANNA THALBACH: »Blue Skies«

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21. Januar 2020

Kulturstrolche

Erich Kästner, Gullivers Reisen

Das Literaturbüro OWL ist dabei beim »Kulturstrolche« Programm in Detmold. Grundschulkinder entdecken in verschiedenen Projekten die Kultureinrichtungen ihrer Stadt. Im Literaturbüro OWL reisen sie gemeinsam mit Gulliver in die fantastische Welt der Literatur. Grundlage ist Erich Kästners »Gullivers Reisen«.

Es wird gelauscht, gelesen, gemalt, geschrieben, gesprochen, getanzt und noch vieles mehr auf der literarischen Abenteuerreise mit Gulliver. An drei Vormittagsterminen erkunden die Kinder die vielfältige Welt eines Buches: was steht drin und was kann man daraus machen? Die Klassen hören die Geschichte nicht nur, sondern erleben die Story mit ihren Sinnen und erwecken Elemente des Buches im Haus Münsterberg mit verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen zum Leben.  

1. Termin: Gullivers Reise nach Lilliput

In einer Schauspieler*in-Lesung hören die Kinder, was Gulliver auf seiner Reise nach Lilliput, dem Land der Zwerge, erlebt hat. Die Lesung hält immer wieder inne, damit die Kinder ausprobieren, wie Gulliver sich in Lilliput wohl gefühlt haben mag; zum Beispiel gibt es eine Mahlzeit bei den Lilliputanern oder einen Spaziergang durch die Zwergen-Hauptstadt.

2. Termin: Gullivers Reise nach Brobdingnag

Gullivers zweites Abenteuer führt ihn nach Brobdingnag, ins Land der Riesen. Die Geschichte wird erst vorgelesen und dann anhand verschiedener szenischer Elemente nachgespielt und vertieft. Schattenspiel, chorisches Sprechen, Pantomime oder der Tanz der Riesen sind nur einige Möglichkeiten, mit denen den Kindern die Dimensionen der Riesenwelt eröffnet wird.

3. Termin: Gullivers Reise nach …

Nach dem Zwergen- und dem Riesenland ist die Phantasie der Kinder gefragt: Wohin geht Gullivers neues Abenteuer? In einer Schreibwerkstatt entwerfen die Kinder in Gruppen das Szenario für ein eigenes Fantasieland, in dem Gulliver auf seinen Reisen über die Weltmeere gelandet sein könnte. Es werden Landschaften gestaltet, fantastische Tiere zum Leben erweckt, Reisekisten gefüllt und zum Abschluss eine große Postkarte in die Heimat geschrieben, auf der Gulliver von seinen Abenteuern berichtet.

Termine: nach Absprache
Dauer: jeweils ca. 3 Stunden
Alter / Klasse: Grundschule ab Klasse 3

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