26. März 2026

LiTOPIA Halbinsel

Die Autorin Kristine Bilkau präsentiert in Lesung und Gespräch ihren preisgekrönten Roman »Halbinsel«.

»Halbinsel« von Kristine Bilkau ist ein intensiver, leiser Roman über eine Mutter und ihre erwachsene Tochter auf einer Halbinsel im nordfriesischen Wattenmeer. Der Klimawandel steht im Roman nicht im Mittelpunkt der Handlung, sondern ist ein beharrlicher Hintergrund, der die inneren und äußeren Konflikte der Figuren mitprägt – mit Blick auf Verantwortung, Selbstwirksamkeit, Zukunft und Sinnsuche.

Eine Halbinsel im nordfriesischen Wattenmeer. Hier, an der Nordsee, lebt Annett, Ende vierzig, seit vielen Jahren, hier hat sie nach dem frühen Tod ihres Mannes ihre Tochter Linn allein großgezogen. Linn, Mitte zwanzig, ist nach dem Abitur voller Energie in die Welt gezogen, hat sich in schwedischen und rumänischen Wäldern als Umweltvolontärin engagiert, arbeitet für ein Aufforstungsprojekt. Für Annett ist ihre Tochter die Verkörperung von Hoffnung, Sinn und Zukunft. Doch auf einer Tagung, während eines Vortrags kippt Linn um, Kreislaufzusammenbruch, Erschöpfung. Annett holt sie für eine Woche zu sich nach Hause, ans Meer, nahe Husum. Aus einer werden zwei, dann drei Wochen, dann Monate. Zerrieben zwischen Leistungsdruck und Sinnsuche, scheint Linn mit Mitte Zwanzig an einem Nullpunkt. Annett fühlt sich hilflos angesichts der Antriebslosigkeit ihrer Tochter. Mit der Zeit brechen Konflikte auf, zwischen Mutter und Tochter, aber auch zwischen zwei Generationen. Die eine muss die Lebenswirklichkeit der anderen neu verstehen lernen.

Mit großem Gespür für das Zwischenmenschliche lotet Kristine Bilkau die drängenden Fragen unserer Zeit aus – die Frage nach der Verantwortung der Älteren für den Zustand der Welt sowie der Wunsch der Jüngeren, das eigene Leben mit Sinn zu füllen.

NACHHALTIGKEIT

Mit dem Programm auf der Bühne und im Park lädt LiTOPIA dazu ein, Literatur als Impulsgeberin für Veränderung zu erleben – und gemeinsam über Wege in eine klimabewusste Zukunft nachzudenken. Und bei der gesamten Organisation und Durchführung möchten wir unseren CO2e-Fußabdruck möglichst gering halten.

Kristine Bilkau

Literatur und Kino begegnen sich im Schlichte Carree: Joachim Meyerhoffs Romanzyklus »Alle Toten fliegen hoch« ist sowohl in Lesung als auch im Film zu erleben.

Im Mondscheinkino wird der Film »Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke« gezeigt, die Verfilmung des dritten Bandes der biografischen Reihe des Schauspielers und Autors Joachim Meyerhoff: Der 20-jährige Joachim (Bruno Alexander) möchte Schauspieler werden. Nachdem er an der Schauspielschule in München angenommen wird zieht er zu seinen Großeltern (Senta Berger und Michael Wittenborn). Ab da muss er sich neuen Herausforderungen stellen und begibt sich damit auch auf eine Suche nach der Frage, wer er ist und was er sein möchte. Seine schrulligen Großeltern, deren alkoholreichen Rituale und die teils aberwitzigen Szenarien im Schauspieltraining machen seinen Alltag fortan zu einem einzigen Chaos.

Bevor es richtig dunkel wird und der Film über die Leinwand flimmert, stimmt ein literarisches Vorprogramm auf den Film ein. Der Schauspieler Jan Hille liest eine Textcollage aus den ersten beiden Bänden von Joachim Meyerhoff »Amerika« und »Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war«. Die verschiedenen Episoden spielen chronologisch vor dem Film und nehmen das Publikum mit in Kindheit und Teeniezeit und erzählen von Familie, Blutsbrüderschaft, Liebe, Trauer und Verlust. Sensibel erzählt, selbstironisch, traurig und urkomisch.

Die Karten kosten 10 Euro (erm. 8 Euro) und sind hier online erhältlich. (Der Verkauf erfolgt über unseren Kooperationspartner Kultur am Kirchplatz). // Einlass ab 19:30 Uhr | Vorprogramm/ Lesung ab 20:00 Uhr | Filmbeginn bei Einbruch der Dunkelheit.

Der Schriftsteller Daniel Schreiber stellt sein Buch »Liebe! Ein Aufruf« in der Stadtbibliothek Bielefeld in Lesung und Gespräch vor.

Der Essay »Liebe! Ein Aufruf« ist ein persönlicher Aufruf des Bestsellerautors Daniel Schreiber zum aktiven Widerstand gegen eine Kultur des Hasses.Ohnmacht ist zum politischen Grundgefühl unserer Zeit geworden. Eine Rhetorik des Hasses und der Menschenverachtung hat den politischen Diskurs gekapert. Unser Zusammenleben ist wieder von mehr Gewalt geprägt. Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen vom Glauben an politisches Handeln verabschieden und ins Private zurückziehen. Dabei wissen wir genau, dass es gerade jetzt auf aktiven Widerstand ankommt, auf gemeinschaftliches Handeln. Doch wie kann es gelingen, zu einer politischen Haltung zu finden, die dem sich ausbreitenden Klima des Hasses etwas entgegenzusetzen vermag?

In seinem neuen Buch zeigt Daniel Schreiber einen radikalen Weg auf: Die Rückbesinnung auf eine Idee der Liebe als politische Kraft. Anhand politischer, philosophischer und sozialhistorischer Beispiele zeigt er, dass diese Vorstellung die größten politischen Revolutionen angestoßen hat. Ein Buch über Widerstand und Trost – und das Wiederfinden einer eigenen politischen Stimme.

»Ich möchte zu einer Politik der Versöhnung aufrufen. Anders können wir als Gesellschaft nicht bestehen. Ich möchte dazu aufrufen, leidenschaftlich für Gemeinsinn zu kämpfen, für Verbundenheit, und ja, unbedingt, für eine Politik der Liebe.«

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Stadtbibliothek Bielefeld.

Im Rahmen der Reihe »Wörterleuchten« ist die Autorin Elisabeth Sandmann mit ihrem Roman »Wir dachten, das Leben kommt noch« in der Buchhandlung Kafka & Co. zu Gast.

Elisabeth Sandmann hat einen Roman geschrieben, der den Bogen vom zweiten Weltkrieg bis in die 1990er Jahre spannt und Mut und Widerstand, Emanzipation und die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte thematisiert.

Der Roman besiert auf der wahren Geschichte von Churchills Geheimagentinnen der Special Operation Executive (SOE), die im Kampf gegen Nazideutschland erstmals in feindlichem Gebiet eingesetzt wurden. Elisabeth Sandmann erzählt auf zwei Zeitebenen: 1988 erhält die BBC‑Moderatorin Gwen den Auftrag, ein Buch über die mutigen Frauen der geheimen Spezialeinheit SOE zu schreiben – Frauen, deren gefährliche Einsätze im besetzten Frankreich kaum je erzählt wurden. Parallel dazu entfaltet sich die Geschichte von Pat in den 1940er Jahren, einer ehemaligen Agentin für die britische Special Operations Executive, die damals als Funkerin, Saboteurin und Spionin hinter feindlichen Linien kämpfte – und jahrzehntelang geschwiegen hat.

Elisabeth Sandmann verknüpft dabei historische Ereignisse mit den persönlichen Schicksalen der Frauen: Wie weit muss man im Widerstand gehen? Welche persönlichen Opfer bringen diese Frauen – oft ohne Ruhm, Anerkennung oder gar das eigene Zuhause?

Die sofa stories sind ein langer, sommerlicher Leseabend in der Stadt. Vier Paderborner WGs öffnen ihre Wohnzimmertüren und Gartentore und laden auf ihre Sessel, Sofas und Fußböden ein, um ihre Wohnungen und Gärten für einen Abend in Lesebühnen zu verwandeln.

Die Besucherinnen treffen sich zum Auftakt im AStA Stadtcampus und von dort geht es dann zu Fuß, in Kleingruppen an vier private, ganz unterschiedliche Lesestationen. Dort sind jeweils Schauspieler*innen bzw. Sprecher*innen mit unterschiedlichen Geschichten zu hören. Bei den »sofa stories« sitzt man nah beieinander, auf dem Sofa, dem Klapphocker oder auch dem Küchenfußboden, lauscht der Story, knabbert Snacks und kommt ins Gespräch, mit den anderen Besucher*innen und den Künstler*innen. Die Lesenden bleiben dann in ihrer WG und erwarten die nächste Gruppe, das Publikum wandert nach einer Lesung weiter zum nächsten Text, von WG zu WG, von Lesung zu Lesung und reist mit den Wörtern in andere Zeiten und Kulturen – oder schaut dem Hier und Jetzt ins Gesicht.

In diesem Jahr sind Dyana Maria da Silva, Camille Dombrowski, Moritz Rauch und Tim Schwarzmeier mit dabei. Sie lesen Texte aus den Büchern: Mascha Unterlehberg »Wenn wir lächeln«, Daniel Glattauer »Gut gegen Nordwind«, Mareike Fallwickl & Eva Reisinger »Das Pen!smuseum« und die Kurzgeschichte »Die Rose des Südens« von Ursula K. Le Guin.

Der Besuch der sofa stories in Paderborn ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist notwendig.

Die sofa stories sind ein langer, sommerlicher Leseabend in der Stadt. Vier Bielefelder WGs öffnen ihre Wohnzimmertüren und Gartentore und laden auf ihre Sessel, Sofas und Fußböden ein, um ihre Wohnungen und Gärten für einen Abend in Lesebühnen zu verwandeln.

Die Besucherinnen treffen sich zum Auftakt im TOR 6 Theaterhaus und von dort geht es dann zu Fuß, in Kleingruppen an vier private, ganz unterschiedliche Lesestationen. Dort sind jeweils Schauspieler*innen bzw. Sprecher*innen mit unterschiedlichen Geschichten zu hören. Bei den »sofa stories« sitzt man nah beieinander, auf dem Sofa, dem Klapphocker oder auch dem Küchenfußboden, lauscht der Story, knabbert Snacks und kommt ins Gespräch, mit den anderen Besucher*innen und den Künstler*innen. Die Lesenden bleiben dann in ihrer WG und erwarten die nächste Gruppe, das Publikum wandert nach einer Lesung weiter zum nächsten Text, von WG zu WG, von Lesung zu Lesung und reist mit den Wörtern in andere Zeiten und Kulturen – oder schaut dem Hier und Jetzt ins Gesicht.

In diesem Jahr sind Güzide Çoker, Caroline Cousin, Jonas Friedrich Leonhardi und Judith Patzelt mit dabei. Sie lesen Texte aus den Büchern: Mascha Unterlehberg »Wenn wir lächeln«, Daniel Glattauer »Gut gegen Nordwind«, Mareike Fallwickl & Eva Reisinger »Das Pen!smuseum« und die Kurzgeschichte »Die Rose des Südens« von Ursula K. Le Guin.

Im Rahmen der Reihe »Wörterleuchten« ist Quichotte mit dem dritten Teil seiner bekannten »Lieblingsbäcker«-Reihe im Haus Münsterberg zu erleben

Wie in den ersten beiden Bänden (»Auf Leben und Brot« und »Teilchen Zwei«) spielt der Lieblingsbäcker auch in »Beim Lieblingsbäcker. Auferstanden aus Rosinen« in Dialogen seinen kantigen Vollkornfetischismus aus und treibt in üblicher Manier hinter dem Verkaufstresen sein Unwesen. Dabei ist er wie kein anderer bemüht, konventionelle Gepflogenheiten von Zugewandtheit geflissentlich links liegen zu lassen. Und wenn wir ehrlich sind, entbehrt doch diese ganze geheuchelte Freundlichkeit, der gezwungene Smalltalk zwecks Umsatzsteigerung, kurz, das Verkaufsgespräch, ohnehin viel zu oft der Aufrichtigkeit. Das findet der Lieblingsbäcker ebenfalls und verhohnepiepelt deshalb ungeachtet sozialer Herkunft oder Bildungsgrad die Leute, stets eine Handbreit Antikapitalismus unterm Kiel des Backschiffs und bereit, die Ironiefähigkeit der Menschen bis aufs Äußerste auf die Probe zu stellen.

Lassen Sie sich also an jenen Ort entführen, wo sarkastische Anarchie das tägliche Brot des Protagonisten ist, und erliegen Sie seinem rüden Charme. Der Kölner Autor, Musiker und Comedian Quichotte begeistert mit seinen »Lieblingsbäcker«-Büchern seit Jahren und verleiht den äußerst unterhaltsamen Dialogen bei seinen Live-Lesungen noch einem eine gehörige Portion Extra-Charme. Herzlich willkommen beim Lieblingsbäcker!

Quichotte

Die Autorin Elina Penner ist zu Gast im Forum für Natur und Kunst der Staff Stiftung. In einer Kombination aus Lesung und Gespräch präsentiert sie ihren aktuellen Roman »Die Unbußfertigen« – Eine Welt, in der das Internet die Herrschaft übernommen hat.

Zehn Menschen, wie sie das Netz hervorgebracht hat, folgen einer geheimnisvollen Einladung in ein abgelegenes Herrenhaus. Ein Event? Auf jeden Fall offline, ohne Empfang, abgeschnitten von der gewohnten Dauerpräsenz im Netz. Darunter eine Mutter, die ihre Kinder zur Marke gemacht hat. Eine Busfahrerin zwischen Heilstein und Hassrede. Eine Influencerin mit dem berühmtesten Arsch des Landes. Drei Frauen mit Followerzahlen wie Aktienkurse. Sieben Männer im Kommentarbereich. Was als exklusives Event beginnt, entwickelt sich zu einem schonungslosen Experiment über Macht, Sichtbarkeit, Moral und Schuld.

Mit Witz, Präzision und erzählerischer Spannung seziert Penner die Dynamiken von Social Media, Kommentarspalten und Selbstinszenierung und über die Frage, was bleibt, wenn niemand mehr zuschaut.

Der Eintritt ist Dank einer Förderung der Staff Stiftung frei. Die kostenlosen Karten können sowohl über diese Webseite als auch hier über das Forum für Natur und Kunst erworben werden.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe lila lettern stellt die Lyrikerin und Podcasterin Jule Weber ihr aktuelles Werk »ich zeichne meinen standort auf die haut« vor. 

Jule Webers Gedichte reflektieren die Zerbrechlichkeit des Lebens, das Streben nach Nähe, nach einem Zuhause, das nicht nur aus Wänden besteht. Sie greifen nach den Momenten, die uns ausmachen – den lärmenden, den leisen, den verlorenen und jenen, denen wir zu wenig Bedeutung beimessen. Weber schreibt von Flächen aus betretener Stille, geronnener Zeit, leisen Krisen und in uns brennenden Fragen. Ihre Lyrik spürt dem Paradoxon von sozialer Gemeinschaft und Einsamkeit nach, macht fassbar, wie das Weltgeschehen unbemerkt in unser Inneres sickert. Ein unvergesslicher Gedichtband: politisch und sprachverliebt, eigensinnig und melancholisch, zart und feministisch. 

»Würden alle die Lyrik von Jule Weber lesen und fühlen, die Welt wäre eine bessere.« Mareice Kaiser

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem AStA der Uni Paderborn und findet statt im Rahmen von lila lettern – literatur aus westfalen des Netzwerks literaturland westfalen, gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und den Landschaftsverband Westfalen-Lippe.

24. Oktober 2025

Kunst-Kollaborationen 2025

Gemeinsam mit der Lippischen Gesellschaft für Kunst präsentiert das Literaturbüro OWL eine besondere Rahmenveranstaltung zur Ausstellung »Wohin mit der Asche. Marcel van Eeden und Studierende«.

Die Klasse des niederländischen Zeichners und Malers Marcel van Eeden ließ sich von der Geschichte der Region im Zusammenhang mit Hexen inspirieren – angeregt durch das Hexenbürgermeisterhaus in Lemgo. Das Thema wird weit gefasst, so dass viele unterschiedliche Aspekte der Hexenverfolgung zur Sprache kommen.

Die Schauspielerin Kirsten Potthoff und Alexander Wilß (Theater Paderborn) rezitieren aus verschiedenen Werken zum Thema Hexenverfolgung, wobei Juli Zehs Roman »Corpus delicti« im Zentrum steht. Der Paderborner Elektromusiker und Soundkünstler Adda Schade setzt die Lesung musikalisch kongenial in Szene. Dabei lässt er sich sowohl von den rezitierten Texten als auch den Gemälden der Ausstellung assoziativ inspirieren.  

Marcel van Eeden unterrichtet an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, die er seit 2021 als Rektor leitet. Im Zentrum seines Werks stehen Kohlezeichnungen, für die er Vorlagen aus Zeitungen und Magazinen verwendet, die vor seinem Geburtsjahr 1965 erschienen sind. Marcel van Eeden erhielt 2023 den Staatspreis des Landes Baden-Württemberg. Seine Werke werden im In- und Ausland gezeigt.

Der Eintritt zur Matinée ist frei. Es ist keine Anmeldung erforderlich.ŸŸ // ŸDie Ausstellung »Wohin mit der Asche. Marcel van Eeden und Studierende« wird vom 9. November bis zum 14. Dezember 2025 im Eichenmüllerhaus in Lemgo Brake präsentiert.

Die Schauspielerin Anna Schudt liest im Rahmen der Reihe »Wörterleuchten« weihnachtliche Geschichten aus Großbritannien im Haus Münsterberg. Die Lesung wird musikalisch begleitet.

Von Schnee am Meer über Knallbonobons und Leichen bis hin Plumpudding, spannungsvoll, träumerisch und durchzogen von feinem Humor – diese Vorstellungen von Weihnachten auf den britischen Inseln strahlen und glitzern in zahlreichen Geschichten. Im Haus Münsterberg sind in der Interpretation von Anna Schudt zwei Weihnachtsklassiker zu hören:

Dylan Thomas entführt uns in seinen »Weihnachtserinnerungen« (A Child’s Christmas in Wales) in die walisische Kindheit – in schneeverhangene Straßen, zu duftenden Küchen und zu jenen kleinen Wundern, die nur die Fantasie eines Kindes zu sehen vermag.

Agatha Christie lässt in »Ein Weihnachtsabenteuer« das Fest der Liebe zum Schauplatz eines feinsinnigen Kriminalspiels werden. Mit scharfem Verstand und unerschütterlicher Ruhe bringt Hercule Poirot Licht ins Dunkel – auch unter dem festlich geschmückten Baum.

Karsten Strack stellt im Haus Münsterberg sein Krimidebüt vor, das mit viel Liebe zu seiner ostwestfälischen Heimat sowie jeder Menge überraschender Spannung und reichlich Humor gespickt ist.

Der Paderborner Gartenbauunternehmer und Punkmusiker Kai »Grütze« Niemeier gerät zu nächtlicher Stunde – quasi vor der eigenen Haustür – zufällig in einen Kriminalfall. Mehr und mehr bekommen Grütze, sein bester Kumpel Andi und die Auszubildende Tine so richtig Bock, an der Aufklärung des Falles maßgeblich mitzuwirken. Und schließlich steigen sie in den Arbeitsbulli und machen sich auf den Weg nach Bielefeld. Dort wartet der große Showdown.